29. Iris Bethge-Krauß: Man muss nicht laut sein, um gehört zu werden

Shownotes

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Foto: Christian Behring

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00:00:00: Ihr Erfolgsgeheimnis lautet mutig sein, sich konflikten zu stellen und immer das Gespräch zu suchen, ob als Journalistin oder an der Seite von Ursula von der Leyen in der Politik oder jetzt als Chef-Lobbyistin der öffentlichen Banken.

00:00:14: Ich freue mich ganz besonders, dass Sie heute bei Alfa Women ist, Ihres Betge Kraus, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverband öffentlicher Banken.

00:00:21: Liebe Iris, schön, dass du hier bist.

00:00:23: Vielen Dank, liebe Sandra.

00:00:24: Ich freue mich auch sehr, hier zu sein.

00:00:26: Und wir duzen uns, weil wir uns schon länger kennen.

00:00:28: Die Iris, du sagst von dir, dass du dich nicht in die erste Reihe drängst und trotzdem hast du dich immer wieder durchgesetzt.

00:00:35: Wie funktioniert es?

00:00:36: Ja, wahrscheinlich war es so, dass ich im entscheidenden Moment einfach den Mut gehabt habe, neue Wege zu gehen.

00:00:42: Häufig sind ja die ersten Schritte für den späteren Erfolg in der Kindheit gesetzt.

00:00:48: Lass uns doch mal gucken, wie es bei dir aussah.

00:00:50: Du bist im Wendland geboren, deine Eltern waren selbstständig, hatten eine Schmiede.

00:00:55: Wie haben dich Diese Umstände geprägt.

00:00:58: Ja, ich bin in einem kleinen Unternehmerhaushalt groß geworden, wo die Arbeit einen ganz hohen Stellenwert hatte und bis heute auch wirklich noch hat.

00:01:06: Und da war es total selbstverständlich, dass meine drei Geschwister und ich immer auch mithelfen und mit anpacken im Betrieb.

00:01:13: Ich bin zum Beispiel immer vom Wendland aus mit einem Lkw nach Hamburg gefahren zur Verzinkerei und habe da Material abgegeben oder abgeholt.

00:01:20: Das war total aufregend.

00:01:22: Aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht, sich einfach immer einbringen zu können und auch was zu leisten.

00:01:27: Also meine Eltern haben uns auch diesen Leistungsgedanken beigebracht.

00:01:30: Jetzt hast du nach dem Abitur in Berlin angefangen Medizinstudieren zu studieren.

00:01:36: Aber warum sitzt jetzt keine Ärztin im weißen Kittel vor mir, sondern ein Kommunikationsprofi?

00:01:41: Ja, weil die Naturwissenschaften dann doch nicht so ganz mein Steckenpferd gewesen sind.

00:01:46: Ich bin im Biochemie mehrmals durch eine Prüfung gefallen und musste dann kurz entschlossen umsatteln.

00:01:53: Ich habe dann einen Zeitungsvolontariat gemacht in Sachsen-Anhalt kurz nach der Wende.

00:01:57: Und seitdem bin ich sozusagen in einen ganz anderen Beruf gerutscht, der mir aber sehr viel Spaß macht und der mit der Medizin auch in gewisser Weise viel gemeinsam hat.

00:02:09: Es geht immerhin um Menschen jedes Mal, oder?

00:02:11: Genau.

00:02:11: Und man muss vielleicht auch Prioritäten setzen und Entscheidungen treffen können.

00:02:14: Und das

00:02:15: hast du auch nicht ganz gut gemacht, denn du warst Mitte zwanzig und du hast nach dem Volontariat dann die Möglichkeit bekommen, eine Lokalredaktion zu leiten, nämlich in Wittingen in Niedersachsen.

00:02:26: Und man muss sich da schon vorstellen, du warst fertig, du hattest erste Erfahrung als Redakteurin und dann standen dir gegenüber fünf gestandene Journalisten.

00:02:35: Und häufig ist es ja so, wenn man irgendwo neu anfängt.

00:02:38: hat man viele Ideen, man will Neues erreichen, man will neue Akzente setzen, nur die andere Seite macht vielleicht nicht immer mit.

00:02:46: Wie war das bei dir?

00:02:47: Ja, das war bei mir exakt genauso.

00:02:49: Ich kam auch als jüngstes Glied sozusagen in der Redaktion an und wollte einfach eine tolle, lesenswerte Zeitung produzieren, so wie ich das bei der Altmarktzeitung in Salzwegel gelernt hatte.

00:03:00: Aber die gestandenen Journalisten, die schon vor Ort waren, bevor er da war, Die hatten sichs recht gemütlich gemacht und haben gar nicht verstanden, warum sie etwas ändern sollten.

00:03:10: Und ich werde auch wirklich nie vergessen, wie die fünf Redakteure sich um meinen Tisch gestellt haben und gesagt haben, ihres überlegt doch nochmal, es ist doch viel einfacher, eine gewöhnt sich um als fünf.

00:03:22: Und da wusste ich natürlich, was die Uhr geschlagen hatte.

00:03:26: Ich musste entweder gehen oder mich anders durchsetzen.

00:03:29: Und das konnte ich dann mit Hilfe des Herausgebers auch.

00:03:31: Wir haben dann eine lesenswerte Zeitung produziert, hat aber ein paar Jahre Schweiß und Mühe gekostet.

00:03:38: Aber das war ja schon so ein bisschen eine der wichtigsten Etappen oder eine der ersten großen Etappen auf deiner beruflichen Karriere.

00:03:46: Und ich hatte ja schon gesagt, bei dir ist ganz typisch dieses sich in Konflikten, nicht nur den Konflikten sich zu stellen, sondern sich vor allen Dingen auch durchzusetzen.

00:03:56: Von Berlin, sage ich schon, von Witting ging es dann nach Hannover.

00:03:59: Du hast nämlich dort die ersten Begegnungen gehabt, die dann weiteres Berufsleben wieder verendet haben.

00:04:06: Du hast nämlich Ursula von der Leyen getroffen.

00:04:08: Ja, genau.

00:04:10: In der Zeitungszeit habe ich irgendwann gedacht, so jetzt ist meine Aufgabe erfüllt.

00:04:13: Die Zeitung ist lesenswert, wir haben es layout, wir hatten einfach alles geändert.

00:04:17: Und ich dachte, ich kann das jetzt nicht einfach zwanzig, dreißig Jahre noch so weitermachen.

00:04:21: Ich war wieder bereit für Neues.

00:04:23: Und bin dann, als Christian Wulf, in der Wahl war, die Wahl.

00:04:27: Ministerpräsident wurde nach Hannover gefahren und habe für mein kleines Blatt über die Wahl und die Landtagsabgeordneten berichtet.

00:04:34: Und ich hatte damals eine Mentorin, würde ich sagen, Ingrid Klopp, die war Landtagsabgeordneter der CDU.

00:04:40: Und die hat immer gesagt, Mensch, geh doch auch nach Hannover.

00:04:43: Und dann bin ich einfach zu Herrn Wulf gegangen, habe mich vorgestellt und habe gesagt, dass ich Lust hätte für die schwarz-gelbe... niedersächsische Landesregierung zu arbeiten und habe ihn einfach ganz frech gefragt, all meinen Mut zusammengenommen.

00:04:57: Und er hat dann gesagt, ja, es gibt noch Jobs ganz bestimmt.

00:05:01: Und ja, dann kam es so, dass ich praktisch am nächsten Tag schon einen Vorstellungstermin bei Frau von der Leyen hatte, die ja selber gerade ganz frisch ins Amt kam.

00:05:11: Und natürlich eine Pressesprecherin brauchte und wir haben uns super gut verstanden von der ersten Sekunde an.

00:05:17: Und was hat dich an diesen Seitenwechsel gereizt?

00:05:20: Weil früher hat man immer noch gesagt Journalist und dann Pressesprecher, also Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ja auch, das passt nicht zusammen.

00:05:28: Also entweder das eine oder das andere ist heute anders, aber früher waren die Bereiche viel, viel stärker voneinander getrennt.

00:05:36: Ja, das war sicherlich ungewöhnlich.

00:05:38: Aber mich hat es sehr gereizt, mal hinter die Kulissen zu gucken und auch zu verstehen, wie werden eigentlich politische Entscheidungen getroffen?

00:05:45: Was gibt es für Prozesse?

00:05:47: Wo kann man sich eindringen?

00:05:48: Wie funktioniert die Kommunikation?

00:05:50: Wie funktioniert dieses ganze politische Netzwerk?

00:05:53: Das hat mich unheimlich gereizt.

00:05:55: Und dann eben auch mit Frau von der Leyen, die ja auch eine sehr spannende Vita hat, als Ärztin und dann als Quereinsteiger in die Politik.

00:06:03: Das war total reizvoll für mich.

00:06:06: Von der Landesliga ging es in die Bundesliga, nämlich als Ursula von der Leyen dann Bundesfamilienministerin wurde.

00:06:12: Bist du mitgegangen?

00:06:13: Du warst Pressesprecherin und Leiterin des Bereiches Kommunikation, Presseöffentlichkeitsarbeit.

00:06:20: Wenn man nach Berlin kommt, dann merken viele Politiker schnell, dass sie ein anderer Wind weht.

00:06:25: Es ist ein bisschen rauer.

00:06:27: War das auch deine Erfahrung?

00:06:29: Ja, das haben wir aber schon, wie soll ich sagen, eigentlich relativ smooth vorbereitet.

00:06:33: Wir hatten schon von Hannover aus immer sehr viele Pressetermine mit Berliner Journalisten aus der Bundespolitik sozusagen gemacht und konnten uns ein bisschen reinfühlen, bevor wir dann wirklich nach Berlin umgezogen sind und dann auch in der Bundespressekonferenz zum Beispiel bestehen mussten.

00:06:50: Ich fand es sehr, sehr spannend, weil man schon sieht, dass die Berliner Journalisten unglaublich gut vernetzt sind, sehr viele Quellen anzapfen.

00:06:58: mit sehr vielen Menschen Gespräche führen und sehr gut vorbereitet in die Termine kommen.

00:07:03: Da muss man also selber... total oft zack sein und die Themen sehr gut beherrschen.

00:07:08: Mein Vorteil war da vielleicht auch gegenüber anderen Ressortsprechern damals, dass ich eben ein unglaublich tolles Verhältnis zu Frau von der Leinen hatte, ein Vertrauensverhältnis.

00:07:18: Und ich war eben bei den Themen von Anfang an mit am Tisch.

00:07:22: Ich musste nicht irgendein Thema sozusagen verkaufen, sondern wir haben es mit gemeinsam entwickelt, mit dem Staatssekretär und mit vielen Fachleuten zusammen.

00:07:31: Und wenn man dann so tief im Thema steckt, dann kann man das auch sehr gut.

00:07:34: kommunizieren.

00:07:35: Jetzt

00:07:35: habt ihr viele Jahre miteinander gearbeitet.

00:07:38: Da beeinflusst man sich ja auch gegenseitig.

00:07:41: Was würdest du sagen, wie viel steckt von der jetzigen Kommissionspräsidentin in dir?

00:07:46: Ach, da will ich mich jetzt nicht selber überschätzen.

00:07:49: Ich glaube, dass wir einfach als Team unglaublich gut funktioniert haben, dass ich immer viel Ruhe reinbringen konnte, wenn es mal hektisch wurde und einfach mal, als man durchatmet und dann nochmal überlegt, welche Entscheidung treffen wir, was kommunizieren wir.

00:08:04: Dieses Nicht hektisch werden ist, glaube ich, eine Stärke von mir, die in dieser Beziehung sehr gut getan hat.

00:08:10: Aber natürlich ist Frau von der Leinen selber ein Top-Profi und das sieht man ja auch in ihrer heutigen Position.

00:08:16: Sie bleibt einfach an den Themen dran.

00:08:18: Es ist sehr hartnäckig, gibt nie auf und sucht auch immer das Gespräch und das habe ich wirklich auch von ihr gelernt.

00:08:25: Als Ursula von der Leyen dann ein anderes Ministerium übernommen hat, hast auch du die Seiten gewechselt und zwar bist du in die Bankenbranche gegangen und zwar warst du erst Geschäftsführer und Sprecherin des Bundesverbandes Deutscher Banken und bist jetzt Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes öffentlicher Banken.

00:08:43: Von der Nichtbänkerin zur Cheflobbyistin der öffentlichen Banken.

00:08:47: Wie kam es dazu?

00:08:49: Ja, das war eigentlich ein verrückter Moment.

00:08:51: Das war mitten in der Finanzmarktkrise.

00:08:53: Und der private Bankenverband, der hat jemanden gesucht, der Kommunikation kann, der vernetzt ist, der aber ausdrücklich nicht aus der Bankenwelt stammt, damit er eine andere Kommunikation aufsetzen kann.

00:09:05: Denn damals war es so, die Commerzbank hatte Staatshilfe gebraucht.

00:09:09: Und das war sehr schwierig auch für viele andere private Banken.

00:09:12: Und daraus eine gute Kommunikation wieder zu entwickeln, das war die Herausforderung, die ich sehr, sehr gerne angenommen habe.

00:09:19: Jetzt hast du als Verbandschef in jeden Tag mit der Politik zu tun.

00:09:23: Inwieweit helfen die denn?

00:09:24: deine Erfahrungen aus der Landespolitik und auch als Sprecherin in der Bundespolitik?

00:09:31: Ja, die helfen einfach jeden Tag.

00:09:32: Weil in den politischen Prozessen muss man genau wissen, wann kann ich eigentlich noch eine Stellungnahme meines Verbandes, wenn es um Bankenregulierung zum Beispiel geht, einbringen.

00:09:41: Wenn ich nicht weiß, wo ich ansetzen kann.

00:09:44: dann verpufft praktisch mein Anliegen.

00:09:46: Ich kann gar nichts erreichen für die Banken.

00:09:49: Und deswegen muss man genau wissen, wie sind diese politischen parlamentarischen Prozesse?

00:09:54: und wie tickt auch ein Ministerium?

00:09:56: Wen spreche ich eigentlich an?

00:09:57: Was ist ein Thema, das ich mit einem Staatssekretär bespreche?

00:10:00: Wo kann ich sogar vielleicht an den Minister oder die Ministerin herantreten?

00:10:04: Oder was ist besser auf Fachebene, weil das gar nicht vielleicht die Hausebene so sehr tangiert?

00:10:10: Jetzt.

00:10:11: Haben wir ja schon mehrfach erwähnt, neue Ideen, Vorschläge oder auch Forderungen zu haben, ist ganz wichtig, nur man muss sie eben auch durchsetzen können.

00:10:20: Wie geht man denn am besten mit schwierigen Situationen und Menschen um, ohne sich zu verbiegen?

00:10:26: Ja, ich glaube, da hilft einfach bei sich bleiben, sich selber nicht verbiegen, tatsächlich, wie du gesagt hast.

00:10:32: Und immer wieder sprechen, einander besser verstehen lernen, aufeinander zugehen und es immer wieder probieren.

00:10:39: Also einfach nicht aufgeben und Rückgrat haben.

00:10:42: Man musste auch in der Lage sein, mal eine kleine Niederlage wegzustecken.

00:10:46: Also und vielleicht auch nicht alles zu sehr persönlich nehmen.

00:10:48: Also wenn mal ein Vorschlag nicht angenommen wird oder etwas nicht so läuft, wie man sich das selber vorgestellt hat.

00:10:54: Ich meine, das kommt im tickellichen Leben, im Job ja, andauernd vor.

00:10:57: Dann muss man sagen, okay, so ist es, es ist anders entschieden worden.

00:11:02: mache ich weiter.

00:11:03: Wie geht's vorwärts?

00:11:04: Da muss immer konstruktiv sein.

00:11:06: Du hattest erwähnt, dass du auch eine Mentoren hattest oder eine Politikerin, die dich gefördert hat bzw.

00:11:14: eben auf Chancen aufmerksam gemacht hat.

00:11:16: Und du selbst bist auch Mentoren für Frauen.

00:11:21: Was gibst du denen denn am liebsten mit auf den Weg?

00:11:24: Ja, ich habe einige Mentorinnen bei uns erst mal innerhalb des Ferbz.

00:11:28: Wir machen das auch.

00:11:29: Wir haben auch ein tolles Mentorenprogramm bei uns im Verband und außerhalb des Ferbz für die Quadriga Hochschule zum Beispiel, bin ich da aktiv.

00:11:38: Ja, ich glaube, das Wichtigste ist einfach Mut zu machen.

00:11:41: Zu sagen, pass auf, du kannst sich das zutrauen.

00:11:44: Wenn du eine gewisse Erfahrung noch nicht hast, dann wirst du sie sammeln.

00:11:49: Mach den Rücken gerade, versuche es und traue dir was zu.

00:11:52: Du bist viel besser als du denkst.

00:11:55: Jetzt hast du den Journalismus geprägt, die Politik, die Bankenwelt, bei so einem engagierten Berufsleben.

00:12:02: Was können wir da noch von dir erwarten?

00:12:04: Ich bin so glücklich mit meinem Job jetzt, weil ich einfach so ein tolles Team habe.

00:12:09: Wir sind so klasse aufgestellt.

00:12:11: Also es hat ja ein paar Jahre gedauert, den Verband auch dahin zu entwickeln, dass es allen wirklich Spaß macht und dass man auch tolle Ergebnisse erzielt und vor allen Dingen, dass es auch für die Gute ist, die uns bezahlen, nämlich unsere Mitgliedsinstitute, das darf man ja nicht ganz vergessen.

00:12:26: Also ich bin sehr happy mit meiner Position jetzt und hoffe, dass ich die noch viele Jahre ausführen darf.

00:12:32: Das denke ich auf jeden Fall.

00:12:34: Und ganz lieben Dank, dass du heute hier warst bei Alpha Women und über Mut, über Herausforderungen gesprochen hast und wir neben mit immer dran bleiben.

00:12:43: Und dann wird auch alles gut.

00:12:44: Vielen Dank.

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