31. Nikola Steinbock รผber Geld, Frauen in der Landwirtschaft und kluge Entscheidungen

Shownotes

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Foto: Christian Behring

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00:00:00: Ihre GroรŸmutter gab ja eines den Rat, du musst immer in der Lage sein dein Leben selbst zu finanzieren.

00:00:06: Das hat sie geschafft und es ist ihr wichtig das auch viele andere Frauen da schaffen vor allem Frauen in der Landwirtschaft denn Sie ist Sprecherin des Vorstands der landwirtschaftlichen Rentenbank und ich freue mich sehr dass Ihr heute hier ist bei Alpha Women.

00:00:20: herzlich willkommen Nicola Steinbock.

00:00:22: Ich freu mich.

00:00:23: riesige wรคre Einladung.

00:00:24: Frau Papst vielen Dank und schรถn dass ich hier sein kann.

00:00:27: Ein Kreis Pfaffenhofen in Geisenfeld geboren und spรคter in Mittelfranken.

00:00:35: Ja, haben Sie Ihre Kindheit und Jugend verbracht?

00:00:37: Wie hat sie das Landleben geprรคgt?

00:00:40: Das Landleben hat mich geprรคgt mit einer Bodenstรคndigkeit als ich immer zu erinnern wie ganz normales Leben ist und dass alles was man im Leben sonst so erleben kann schรถn ist.

00:00:51: aber einfach nicht vergisst, dass wir alle Menschen sind.

00:00:54: miteinander in Gemeinschaft leben Es am Ende nicht um andere Dinge geht als um menschliche Verbindungen und die Gemeinschaft mit anderen.

00:01:03: Wenn man sich das bildet, was in der ร–ffentlichkeit und in der Medien vom Leben auf dem Land gezeichnet wird dann wirkt es manchmal rรผckstรคndig oder sehr klischeebeladen.

00:01:14: also wir haben den tatkrรคftigen Bauer nach seiner Scholle der von der fleiรŸigen Bรคuerin unterstรผtzt wird.

00:01:20: รคrgert sie das?

00:01:21: Ergant tut es mich nicht, aber ich staune.

00:01:23: Weil natรผrlich das Landleben genauso vielfรคltig ist wie das Stadtleben und ich finde diese einheitlichen Bilder sehr schwierig.

00:01:30: wir haben ja in Deutschland mega moderne Betriebe viele moderne Landwirte neue Geschรคftsmodelle.

00:01:37: von daher finde ich das Bild zumindest einseitig und ich teils nicht.

00:01:41: Die landwirtschaftliche Rentenbahn sitzt in Frankfurt.

00:01:44: Wie passt denn Frankfurt zur Bankenbubble?

00:01:49: Ganz lustig, weil natรผrlich ich ja schon groรŸteils einfach in der Landwirtschaft unterwegs bin.

00:01:53: Das sind ... ist unsere Zielgruppe?

00:01:55: fรผr die wollen wir was tun?

00:01:57: Fรผr die grรผne Branche sind wir da und von daher ist da mein Schwerpunkt um auch zu verstehen, was wir tun mรผssen.

00:02:01: Wir sind eine Fรถrderbank das heiรŸt wir wollen die Branche weiterbringen Und wie sollen wir das machen wenn wir es nicht verstehen?

00:02:06: Also deswegen sind natรผrlich in aller erster Linie in der Branche unterwegs Die dann wie ich sie eben schon beschrieben habe eher bodenstรคndig ist.

00:02:13: Da ist es eher wichtiger wie man ist Nicht wer man isst.

00:02:17: Und ich wรผrde dir mal sagen, ohne jemand nahezutreten zu wollen in der Bankenbubble ist es dann eher vielleicht oft wichtig wer man ist oder was man darstellt.

00:02:26: Von daher sind es schรถne Gegensรคtze aber ich kann genau diese Gegensetze gut genieรŸen!

00:02:30: Die landwirtschaftliche Rentenbarke.

00:02:32: fรผr alle die, die die Bank nicht kennen und vielleicht auch nicht aus der Landwirtschaft kommen gibt's bei ihnen die gรผnstigeren und besseren Kredite fรผr Mรคhdrescher und Melkmaschinen?

00:02:41: Oder was ist genau die

00:02:42: Aufgabe?!

00:02:43: Auch die gibt es bei uns.

00:02:44: Wir refinanzieren in erster Linie Hausbanken, das heiรŸt, uns gibt's ja seit siechzig Jahren.

00:02:51: als Anschalt รถffentlichen Rechtsesbundes sind seit zwei Tausend vierzehn mit einer Garantie des Bundes ausgestattet,

00:02:55: d.h.,

00:02:56: wir haben ein AAA-Rating.

00:02:57: Wir kรถnnen uns sehr gรผnstig an internationalen Kapitalmรคrkten refinanzier'n was wir auch tun und diesen Refinanzierungsvorteil geben wir eben geordnet an Hausbankene weiter damit die grรผne Branche refinanziert, was fรผr uns immer heiรŸt Landwirtschaft, die gesamte Wertschรถpfungskette vor und nach gelagertem Bereich, Dรผngemittel, Mรผhlen erneuerbare Energien auf dem Land.

00:03:18: Und natรผrlich auch das ganze Thema lรคndliche Rรคume an sich, Tourismus etc.

00:03:25: Aber jetzt gibt es ein EU-Aggrahaushalt.

00:03:27: Warum braucht's da noch eine nationale Fรถrderbank oder Landwirtschaftsbank?

00:03:31: Den Haushalt gibt es ja zum einen, es gibt aber zum anderen auch noch nationale Fรถrderung durch die Lรคnder und natรผrlich ist die deutsche Landwirtschaft in sich.

00:03:39: Wir haben ja nur den Fรถrderauftrag fรผr Deutschland schon so speziell dass wir eine eigene Fรถrderbank brauchen um eben die Hausbanken zu refinanzieren.

00:03:46: Auch die sind auf national aufgestellt das sind ja in der Regel Volksbanken und Sparkassen.

00:03:51: die wird zur Achtzig Prozent refinanziert und von daher ist das schon weiterhin ein nationales Thema und es braucht uns unbedingt.

00:03:57: um die Branche hier weiter finanziell zu fรถrdern

00:04:00: bekommt die Landwirtschaft die Aufmerksamkeit von der Politik, die sie braucht oder die wichtig wรคre?

00:04:07: Sie bekommt Aufmerksamkeit aber ich finde dafรผr dass es um unsere alle Ernรคhrung geht.

00:04:11: Was wollen wir essen, wo soll das herkommen?

00:04:15: wie soll das erzeugt sein?

00:04:16: was soll da dahinter stehen kรถnnte sie durchaus noch mehr Aufmerksamkeit gebrauchen und zwar immer im Sinne Wie kรถnnen wir noch besser Wirtschaften?

00:04:25: Welche Rahmenbedingungen brauchen wir, um gute Lebensmittel zu erzeugen.

00:04:29: Wie sind Verarbeitungsstrukturen?

00:04:31: Wie bekommen wir das hin, dass Landwirtschaft in Deutschland รผber die gesamte Wertschรถpfungskette gut funktionieren kann?

00:04:36: Dafรผr kรถnnte sie mehr Aufmerksamkeit gebrauchen.

00:04:39: und natรผrlich fรผr das Thema wie kriegen wir Regelungen weg, die einfach zu viel sind, um noch das Ziel dieser Regelung zu erreichen da braucht es glaube ich auch noch mehr Aufmรคrksamkeit.

00:04:50: Ich hatte am Anfang schon gesagt Ihre GroรŸmutter gab ihnen einzelnen Rat, dass man auch als Frau immer in der Lage sein sollte selbst fรผr sich zu sorgen.

00:04:57: Auch finanziell!

00:04:59: Als sie damals als kleines Mรคdchen diesen Rat gehรถrt haben war das ungewรถhnlich fรผr die damalige Zeit?

00:05:06: Ich glaub, das war sehr ungewรถhnlich.

00:05:08: Das konnte ich als Kind nicht so vergleichen.

00:05:10: Aber im Licht der Zeit, in der ich aufgewachsen bin, war es wirklich ungewรถnlich.

00:05:15: Was aber daher kam, dass meine Oma schon eine traditionelle Ehe hatte und auch am Ende klar war, dass mein Opa der Chef ist sozusagen.

00:05:23: Aber sie immer gearbeitet hat nach dem Krieg und ihr eigenes Einkommen hatte.

00:05:28: In der Kombination mit ... Sie hat ihre traditionelle Rolle gesehen, hat sie gemerkt, Verbesserungspotenzial wรคre.

00:05:37: Natรผrlich hat sie sich auch gewรผnscht, dass ich Familie grรผnde Kinder habe und so dieses klassische Familienbild.

00:05:42: aber es war hier schon klar das man besser und freier leben kann wenn man finanziell unabhรคngig ist und ich bin unendlich dankbar dafรผr weil ich sie sehr bewundert hab, dass sie mir das mit auf den Weg gegeben hat.

00:05:53: Das habe ich auch nie vergessen.

00:05:55: Hat der Satz heute noch die Gรผltigkeit oder รคndert sich da auch wieder?

00:05:58: was?

00:05:58: Wir haben ja das Modell Trade Wives, also dass man vielleicht doch eher traditioneller wieder denkt.

00:06:02: Es gibt so etwas wie eine Gegenbewegung.

00:06:04: aber wรผrden Sie sagen Das Prinzip Dass man unabhรคngig ist sollte auch heute fรผr Frauen gelten?

00:06:11: Muss jeder fรผr sich selbst entscheiden?

00:06:13: Das kann ich fรผr keinen anderen entscheiden.

00:06:15: Wer ein anderes Lebensmodell hat, passt das auch super.

00:06:17: Jeder muss ja den Weg in der ihn zufrieden macht.

00:06:20: Darum geht es ja am Ende im Leben, dass man zufriedend ist.

00:06:23: Fรผr mich hat der Satz nach wie vor Gรผltigkeit und wenn ich gefragt werde โ€“ und ich werde oft gefragt von jungen Frauen -, dann sage ich auch, dass das fรผr mich ein gutes Modell war aber natรผrlich jeder รผberprรผfen muss was sein richtiges Lebensmodel ist.

00:06:35: Dass ich das immer sehr geschรคtzt habe, dass ich unabhรคngig bin und Entscheidungen so treffen kann wie sie gerade dran sind und nicht transaliert werden von Abhรคngigkeit.

00:06:44: Aber, wie gesagt am Ende muss das jeder selbst entscheiden und manchmal รคndert sich ja das im Verlauf des Lebens auch.

00:06:50: Die eine oder die andere Richtung aufgrund der Erfahrungen und Erlebnisse, die man einfach hat.

00:06:54: Jetzt sprechen wir รผber Finanzen!

00:06:56: Und mich interessiert natรผrlich, wie kommen Sie denn?

00:07:00: Wir sind auf dem Land aufgewachsen, landwirtschaftlรคndliches Leben in die Frankfurter Bankenstadt und entdecken den Bereich Financen fรผr sich โ€“ Wie war der

00:07:09: Weg?!

00:07:10: Ich habe eine Ausbildung zur Fremdsprache aus Holland gemacht.

00:07:13: Das hatte ich auch mit meiner Oma besprochen, dass das ein guter Weg wรคre und habe dann einfach in Frankfurt angefangen weil da war die meiste Nachfrage nach solchen Menschen eben nicht Sekretรคrin sind, sondern ein bisschen mehr kรถnnen.

00:07:24: Und das hat mir auch total groรŸen SpaรŸ gemacht.

00:07:26: und dann bin ich sehr schnell in die Sachbearbeitung reingewachsen damals bei der Bank auf Tokio und hatte dort eine Chefin.

00:07:32: Die Menschen gibt es ja immer im Leben, die einen noch mal trickern und die sagt, was soll denn aus ihnen werden?

00:07:38: Dann sag ich, na gut irgendwann bist du eine Chefsekretรคre oder Chefassistentin.

00:07:41: und dann hat sie gesagt, dass kann ja wohl nicht wahr sein.

00:07:44: Ihnen steckt so viel mehr!

00:07:45: Und dann habe ich mich eben auf den Weg gemacht zu gucken wie ich mich weiterbilden kann.

00:07:49: Sie haben abends Studien dann erst einmal begonnen.

00:07:53: Und ich glaube es war ein Abendstudium, Stichwort AuรŸenhandelskaufau.

00:07:58: AuรŸen Handel?

00:07:58: Genau.

00:07:58: und da war ja alles drin von Recht รผber Marketing und das hat mir echt RiesenspaรŸ gemacht.

00:08:05: und danach waren wir dann klar das waren zwei Jahre und ich habe das auch sehr gut abgeschlossen weil es mir einfach RiesenpaรŸ machte.

00:08:12: und dann war mir klar okay es geht noch mal ein Stรผck weiter.

00:08:14: aber letzten Endes waren schon sie und der andere Chef die gesagt haben Mensch Sie kรถnnen mehr empfehlen, das auch in jungen Jahren direkt anzugehen.

00:08:22: Auch wenn sie mich dann ja verloren haben.

00:08:24: und so bin ich da hingekommen.

00:08:26: Und dann bin ich zur Kommerzbank gekommen als Trainie was damals eigentlich nur mit Hochschulstudium ging.

00:08:32: aber die haben gesagt ne Sie mรถchten mal probieren andere Menschen einzuladen die einen anderen Bildungsweg haben?

00:08:38: Das hat dann geklappt!

00:08:38: Dann bin ich Trainier geworden und da nahm die.

00:08:45: Was hat es mit Ihnen gemacht, wenn man da auf einmal Menschen hat die sagen, wir glauben an dich.

00:08:49: Wir gehen jetzt mal einen anderen Weg?

00:08:51: Das ist ja auch nicht der normale Zustand.

00:08:56: Also ich habe das unglaublich schรคtzen kรถnnen und ich schรคtze das bis heute.

00:08:58: Ich hab die beiden, die das damals dort entschieden haben bei der Kommerz waren auch nie vergessen und habe sie immer ganz tief in meinem Hinterkopf genau wie die Chefin damals, die Jutta Brillmeier und alle Menschen, die mich auf dem Weg begleitet haben weil genau wie Sie sagen Es ist null selbstverstรคndlich.

00:09:14: Aber was ich dadurch gelernt habe und auch mache, ist das fรผr anderen Menschen mehr zu machen.

00:09:18: Also wirklich zu ermutigen Wege zur Ebenen.

00:09:22: manchmal sind es Kleinigkeiten die man machen kann weil man dort sitzt wo man sitzt um andere Menschen die einfach willig sind und die Talente haben diese Wege zu ebnen.

00:09:32: Und das hat mit mir gemacht eine unglaubliche Dankbarkeit aber auch das Bewusstsein von Es braucht manchmal diese Momente und Menschen wo es einfach so ein Stรผck weiter geht

00:09:40: Braucht man vielleicht doch ne Quote?

00:09:42: um mehr Frauen oder eben auch Frauen den Weg zu ermรถglichen, nach vorn zu kommen.

00:09:48: Wir haben uns bei der Rentenbank entschieden vor drei Jahren, dass wir eine Quote einfรผhren.

00:09:52: Eine Frauenquote erstmal fรผr den Fรผhrungskreis Eins und fรผr die Fรผhrungskreis Zwei, weil man davor schon รผber viele Jahre gesehen hat, dass man zwar immer diese Lippenbekenntnisse hatte, wir wollen mehr Vielfalt, wir wollten mehr Perspektiven und damit auch erst mal mehr Frauen โ€“ uns aber nicht gelungen waren!

00:10:06: Deswegen hatten wir uns entschieden das zu tun und wir haben sie erreicht.

00:10:10: Also wir haben im Fรผhrerskreis Eins jetzt ne Quote von von dreieinhalb Prozent, wir kamen von Null Und ich glaube, da kann so eine Quote ein gutes Instrument sein.

00:10:19: Weil am Ende geht es ja nicht um die Quote sondern es geht darum dass wir die Vielfalt von Perspektiven, von Kompetenzen und von Charakteren wollen.

00:10:26: und wenn das dabei hilft bei gleicher Eignung einfach dafรผr zu sorgen dass wir den Topf an Menschen die wir haben, die auch fรผr uns Entscheidungen fรคllen sollen, die total wichtig sind fรผr das Unternehmen auch fรผr die Mitarbeitenden dann kann das ein Instrument seien was man einsetzen kann.

00:10:41: aber wie gesagt am ende geht's um den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens erreicht man, glaube ich รผber vielfรคltige Menschen und Perspektiven.

00:10:49: Es gibt ja viele Bereiche in denen Frauen finanzieren noch benachteiligt sind.

00:10:54: ein Bereich ist die Landwirtschaft.

00:10:57: Woran liegt das?

00:11:00: Wenn wir รผber diesen Verlauf reden, warum stehen Frauen und Mรคnner heute gehaltsmรครŸig, ruhigstandsmรครŸig da wo sie stehen.

00:11:06: Dann hat das ja immer einen historischen Kontext.

00:11:08: Das heiรŸt dass es hier รผber die Jahre gewachsen aus der Tradition in einem anderen Zustand.

00:11:13: Die Landwirtschaft ist ein sehr traditionelles Modell Funktioniert ja auch sehr stark รผber das Modellfamilie, sonst wรผrde es gar nicht funktionieren.

00:11:21: Wir haben ja oft erreden davon dass wir vierundzwanzig Sieben Jobs haben wo alle zusammenhalten mรผssen und Lรผcken fรผllen mรผssen damit der Betrieb รผberhaupt funktionieren kann.

00:11:30: und deswegen ist glaube ich Landwirtschaft da immer noch ein nochmal spezielles Thema in diesem Kontext.

00:11:36: Und es hatte aber natรผrlich auch damit zu tun, dass das aus der Tradition so raus war.

00:11:39: Dass der Hof und der Nachfolger spรคter die Generation davor versorgt und so sind eben diese Modelle gestrickt.

00:11:46: Das heiรŸt nicht jeder kรผmmert sich separat um seine Altersversorgung sondern es lรคuft eben รผber diesen Betrieb.

00:11:52: Aber jetzt gibt's ja auch... auf dem Land Trennungen.

00:11:56: Das heiรŸt, wenn ich auf einem Hof gearbeitet habe, mir aber keine Anteile gehรถren und ich trenne mich oder die Beziehung zerbricht dann stehe ich ja ohne Absicherung

00:12:05: da.".

00:12:06: Das

00:12:06: war jetzt mein nรคchster Satz gewesen das eben vermehrt diese Fรคlle auftreten wo der betrieb nicht fรผr alle das Thema auf Dauer ist sondern es Trennung gibt.

00:12:15: wir reden auch von Todesfรคllen oder schweren Unfรคllen.

00:12:18: deswegen bin ich รผberzeugt dass es wichtig ist noch mehr darauf geachtet wird eigene Absicherung haben.

00:12:25: Und da diskutiere ich ja auch mit und kรผmmere mich auch mit, ich halte auf Vortrรคge darรผber.

00:12:30: Wir haben jetzt zusammen mit der SVLFG โ€“ das ist die Sozialversicherung fรผr Land-, Forst- und Gartenbau โ€“ haben wir eine Aktion gemacht, wo wir sagen, wir mรถchten darauf hinweisen, eigene Altersabsicherung ist total wichtig.

00:12:43: Ich finde, das Thema mรผssen wir einfach weiter... Gut-ร–ffentlichkeitswirksam machen, aber dann auch und das macht die SVLFG Frauen Beratung anbieten und Frauen ermutigen.

00:12:54: Auch wenn sie heute total glรผcklich sind in der Struktur wie es ist zu sagen ich sicher mich ab fรผr den Fall wo's nicht mehr so ist.

00:13:01: Glauben Sie dass Frauen in der Landwirtschaft kรผnftig eine starke Rolle spielen werden?

00:13:05: Ich glaube, ja.

00:13:06: Wir haben sehr viele Talente und das sehen wir auch bei uns an der Bank oder in der gesamten Branche.

00:13:10: Sehr viele Frauen, die sich mit auf den Weg machen โ€“ ich glaube allein die Demografie wird dafรผr sorgen, dass wir jede gut ausgebildete Frau in der Landwirtschaft brauchen und eben auch als Betriebsleiter, als Eigentรผmer.

00:13:21: Dafรผr haben wir ein Fรถrderprogramm mit einer Premiumkondition versehen.

00:13:24: Wir sehen, dass das massiver nachgefragt wird, als ich jemals gedacht hรคtte.

00:13:28: Und ich glaube, Frauen werden auch unter dem Aspekt Vielfalt.

00:13:31: Wir haben ja sehr mรคnnliche, weiblich dominierte Kompetenzen.

00:13:34: Das ist ja so.

00:13:35: ohne jetzt in Stereotypen zu verfallen und um das noch mehr zu nutzen wird es mehr Frauen der Landwirtschaft brauchen und auch geben.

00:13:41: Ich finde, dass ist ein toller Schlusssatz!

00:13:44: Und ich habe mich sehr gefreut, dass Sie heute hier waren und den ganzen Bereich Landwirtschaft uns nรคher gebracht haben und es gibt Frauen in der Land Wirtschaft die toll sind und es wird denke ich noch vielmehr geben.

00:13:55: Vielen lieben Dank Nicola Steinbrock.

00:13:57: Das glaube ich auch.

00:13:58: Vielen Dank, dass ich hier sein durfte, Sandra Papst.

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